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LandespsychologInnentag 2005
Einladung:
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
Jede Psychologin und jeder Psychologe erfährt in ihrem/seinem jeweiligen Arbeitsbereich früher als die meisten anderen Berufsstände, was sich in der Gesellschaft entwickelt und wie sich diese Entwicklungen auf den Einzelnen auswirken.
Im diesem Sinne hat jede psychologische Fachgruppe Einblick in Entwicklungen, mit denen wir in den nächsten Jahren umgehen werden müssen.
Als Tagungsthema haben wir uns daher
"Was uns auf den Nägeln brennt...." vorgenommen und die Fachsektionen um ihre Beiträge gebeten. Diese werden Ihnen in drei Arbeitsgruppen parallel präsentiert.
Wir glauben, dass es für PsychologInnen wie für PsychotherapeutInnen von hohem Interesse ist, von solchen Entwicklungen zu erfahren, nicht zuletzt um die eigenen Berufserfahrungen und mögliche Interventionsstrategien in ein gesellschaftliches Gesamtbild einfügen zu können. Deshalb werden wir nach den Einzelvorträgen eine Zusammenschau mithilfe eines fish-bowl versuchen.
Als Veranstaltungsort haben wir diesmal das Ruhrgebiet gewählt, um den Kolleginnen und Kollegen "aus dem Norden" diesmal die Anreise zu erleichtern. Das Industriemuseum Oberhausen und die den Tag abschließende Führung durch die Sonderausstellung "Aufgetischt", die sich mit der Geschichte des Essens seit 1945 bis heute befasst, sollen uns bereichern.
Dazu lade ich Sie - im Namen des Vorstandes der Landesgruppe NRW des BDP - sehr herzlich ein.
Wenn Sie am Mittagsbuffet teilnehmen möchte, bitten wir Sie wie gewohnt um Überweisung einer Kostenpauschale von 30 Euro. Ihre - verbindliche - schriftliche Anmeldung benötigen wir bis zum 10. Mai 2005. Bitte geben Sie dabei auch an, welche der Parallelveranstaltungen Sie voraussichtlich besuchen werden und, ob Sie an der Führung durch die Sonderausstellung "Aufgetischt" teilnehmen werden.
Mit kollegialen Grüßen
Ihre
Gerhild von Müller
Vorsitzende der Landesgruppe NRW
Programm:
Raum I
10.00 Begrüßung Dipl. Psych. Gerhild von Müller Vorsitzende der LG NRW
10.15 Themen und Thesen des Tages
10.45 Psychologie als Seismograph für gesellschaftliche Entwicklungen und die neuesten PISA Ergebnisse Dipl. Psych. Elfriede Mittag, Köln und Dipl. Psych. Klaus Kuhlmann, Brauweiler Sektion Schulpsychologie, 45 Min.
11.30 Computerunterstütztes Feedbacksystem, dargestellt am Beispiel von Schule Dipl. Psych. Dr. Achim Sprick, Düsseldorf Sektion Wirtschaftspsychologie, 60 Min.
12.30 Mittagsbuffet
14.00 Das Methusalem-Projekt Dipl. Psych. Laszlo A. Pota, Hamburg Sektion Angestellte und Beamtete Psychologen, 55 Min.
14.55 Wandel in der Psychologie-Ausbildung -Cancen und Risiken Prof. Dr. Michael Krämer, Münster Sektion Aus-, Fort- und Weiterbildung, 35 Min.
15.30 Plenum: Synopse
16.15 Mitgliederversammlung LG NRW
17.00 Führung durch die Sonderausstellung des Industriemuseums Oberhausen: "Aufgetischt"
Raum II
10.45 Hospitalismus im Alter Eine Langzeitstudie Dipl. Psych. Hartwig Wennemar,Marienheide Sektion Gesundheit, Umwelt und Schriftpsychologie, 75 Min.
12.00 Wechsel der Tarifverträge für Beschäftigte im Öffentlichen Dienst - eine (R)evolution? Dipl. Psych. Laszlo A. Pota, Hamburg Sektion ABP, 30 Min.
14.00 Psychologische Interventionsmaßnahmen bei Krebs
Dipl. Psych. Prof. Dr. Volker Tschuschke, Köln und Dipl. Psych. Dr. Gabriele Angenendt, Köln Sektion Verband Psychologischer PsychotherapeutInnen, 90 Min.
Raum III
10.45 Veränderungen in der Psychotherapeutischen Praxis: EBM 2000 Plus und Regelleistungsvolumen
Dipl. Psych. Ulrich Meier, Köln Sektion Verband Psychologischer PsychotherapeutInnen, 105 Min.
14.00 Notfallpsychologie
Dipl. Psych. Wolfgang Weber, Fürstenfeldbruck Sektion Klinische Psychologie, 60 Min.
15.00 Dipl. Psych. - und was dann? Wege zur Approbation und Kassenzulassung
Dipl. Psych. Ulrich Meier, Köln Sektion Verband Psychologischer PsychotherapeutInnen, 30 Min.
Einladung zur Mitgliederversammlung
Der Vorstand lädt ab 16.15 Uhr zur Mitgliederversammlung der BDP Landesgruppe NRW ein:
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Formalia
2. Bericht des Vorstands
3. Kassenbericht
4. Verschiedenes
Den formalen Teil möchten wir so kurz wie möglich halten, um möglichst viel Zeit für eine anregende Diskussion mit Ihnen über die inhaltliche Zielsetzung unserer Arbeit zu führen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen!
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