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Programm und Anmeldung

Donnerstag 22.9.2005 

Kinder- und Jugendpsychiatrie, 
Psychosomatik und Psychotherapie 


09:00 – 10:30 Uhr Vorträge à 30 Minuten 


Dr. Jürgen Junglas, Bonn 
“Mit dem Schrecken davon gekommen!“ Alltägliche, epochale und therapeutische Traumata und Bewältigungen 

 
Elke Kubat, Seul, Kall 
Arbeit mit traumatisierten Kinder in der Kinder- und Jugendhilfe 


11:00 – 12:30 Uhr Workshops (parallel) 


Pater Dr. Jürgen Langer, Bonn 
Erstversorgung von Kinder- und Jugendlichen nach traumatischen Ereignissen im Rahmen der Notfallseelsorge 
 

Dietmar Willmann, Königswinter 
Trauma Schule? – Nur M.U.T.! 
 

Carmen Krechel, Dr. Annette Ulrich, Georg Schwender, Bonn 
Wie können Traumatisierungen bei Aufnahmen gegen den Willen des Jugendlichen vermieden werden? 

 
12:30 – 14:00 Uhr Mittagspause 


14:00 – 15:30 Uhr Vorträge à 30 Minuten 


Jürgen Hauptmann, Euskirchen 
Voneinander wissen und miteinander helfen im Opfer-Netzwerk e.V. 


Dr. Dr. Reinhard Arndt 
Verschiedene Behandlungstechniken nach Traumata von Kindern und Jugendlichen 


16:00 – 17:30 Uhr Workshops (parallel) 


Dr. A. Haverkamp-Krois, Bonn 
Traumafolgen bei körperlichen Eingriffen? 
 

Dr. Ernstbernard Rosen, Bonn 
Kinder von Tätern und Opfern als Patienten 
 

Michael Naumann-Lenzen, Hennef 
Therapeutische Grundhaltung und Kombination mit EMDR in der Psychodynamischen Kinderpsychotherapie 


 

Freitag 23.9.2005 

Psychiatrie und Psychotherapie 

 
09:00 – 10:30 Uhr Vorträge à 30 Minuten 


Reiner Schwarz, Köln 
Stellenwert von Traumata in der psychotherapeutischen Praxis 


Dr. Wilhelm Engelke, Siegburg 
Borderline-Therapie unter traumatechnischen Gesichtspunkten – Abgrenzung zur komplexen PTSD 


Prof. Dr. Dr. Rolf D. Hirsch, Bonn 
Angehörigensuizid im Alter – wie kann man da weiterleben? 


11:00 – 12:30 Uhr Workshops (parallel) 


Annelie Dott, Köln 
Trauma ist nicht gleich Trauma – Versuch einer praktische Systematik 


Dr. Rolf Tüschen, Bonn 
Behandlung von Traumafolgen im Alter 


Reiner Schwarz, Köln 
“Alle meine Patientinnen sind traumatisiert!“













12:30 – 14:00 Uhr Mittagspause 14:00 – 15:30 Uhr Vorträge à 30 Minuten Dr. Rolf Tüschen, Bonn Traumareaktivierung im Alter Dr. Dirk Arenz, G. Schickenberg, Euskirchen Erfahrungen mit der Traumaambulanz im Kreis Euskirchen Prof. Dr. Thomas Schläpfer, Bonn Pharmakologisches Management bei akuten Traumatisierungen und der PTBS 16:00 – 17:30 Uhr Workshops (parallel) Hans Schumacher, Köln Grundzüge der Psychotherapie bei psychotraumatischen Störungen Stefan Reichelt, Bonn Das Trauma im bildnarrativen Prozess – Stabilisierung, Exposition und Integration am Beispiel eines kriegstraumatisierten Kindes Annelie Dott, Köln Traumatisierte und ihre Umwelt Klaus Niel, Köln Das Trauma im Alltag 18:00 Uhr Vortrag: Dr. Dr. Bernhard Wegener, Berlin Trauma und Kompensation -Buffetempfang- 19:00 Uhr: Mitgliederversammlung Gesellschaft für Allgemeine Psychotherapie e.V. Samstag 24.9.2005 Psychosomatik und Psychotherapie 09:00 – 10:30 Uhr Vorträge à 30 Minuten Prof. Dr. Ellen Aschermann, Köln Grundlegende kognitive Prozesse zur Rekonstruktion von Erlebten und die Konsequenzen für die Beurteilung der Erinnerung und die Therapie Jürgen Vogt, Köln Psychodiagnostik von Traumata Anne M. Lang, Bonn Hypnotherapeutisches Vorgehen bei Traumata 11:00 – 12:30 Uhr Workshops (parallel) Pater Bernhard Hesse OP, Bonn: Bearbeitung von Traumata im religiösen Kontext Klaus Niel, Köln Das Trauma – vom irreführenden Konstrukt zum Paradigmenwechsel Dr. Bertram von der Stein, Köln Transgenerationale Traumavermittlung Jürgen Vogt, Köln Psychodiagnostik von Traumata 12.30 - 13 Mittagspause Ab 13:00 Uhr Vorträge á 30 Minuten: Dr. Bertram von der Stein, Köln Kinder und Enkel von Flüchtlingen aus den ehemaligen Ostgebieten in Psychoanalyse und Psychotherapie. Spätfolgen des zweiten Weltkrieges aus transgenerationeller Perspektive Detlef Hover, Biografie und Erzählung – Grundlagen der narrativen Psychotherapie Tagungsort: Rheinische Kliniken Bonn, Kaiser-Karl-Ring 20, 53111 Bonn, Haus 10 Anreise mit der Bahn: Ab Bonn-Hbf. mit der Linie 61 Richtung Auerberg bis Haltestelle Rheinische Kliniken Hotels: 34 – 39,50 €: Hotel Baden, Graurheindorfer Str. 1, Tel. 02 28 96 96 80 ab 51,00 €: Römerhof (Hotel garni), Römerstr. 20, Tel. 02 28 60 41 80 ab 58,00 €: CJD-Gästehaus, Graurheindorfer Str. 149, Tel. 02 28 98 96 – 0, Fax: 02 28 98 96 1 11, e-mail: cjd.bonn@cjd.de ab 68,00 €: Hotel ibis, Vorgebirgstr. 33, Tel. 02 28 7 26 60, Fax 02 28 7 26 64 05, www.ibishotel.com ca. 121, 00 – 154,00 € Auerberg Galerie Hotel, Kölnstr. 360-364, 53117 Bonn Büchertisch: Heidelberger Kongressbuchhandlung Auer & Ohler GmbH. www.kongressbuchhandlung.de, Fon 06220-914882, Fax 06220-914883 Kontaktbüro: Kaiser-Karl-Ring 20, D-53111 Bonn: Fon 0228 551 2587, Fax 0228 551 2673; EMail j.junglas@lvr.de; www.psychoforum.de Fortbildungspunkte: Für die Tagung werden von der Ärztekammer Nordrhein 18 Fortbildungspunkte bescheinigt, die ebenfalls von der Psychotherapeutenkammer NRW anerkannt werden. Tagungsgebühr (einschll. Pausensnacks und Buffetempfang): . Gesamttagung 130 € (Stud. 80 €) . Tageskarte 50 € (Stud. 30 €) . Halb-Tageskarte 30 € (Stud. 20 €) (Ermäßigung nur bei Vorlegen entsprechender Bescheinigung) Verbindliche Anmeldung: Name, Vorname Titel, Beruf PLZ, Ort Straße Tel. Fax Den Teilnehmerbeitrag von .....................€ habe ich auf das Konto der GAP Nr. 11704301 bei der Sparkasse Bonn (BLZ 380 500 00) überwiesen Ort, Datum Unterschrift -Programmänderungen vorbehalten- Veranstalter: gap-ev. GESELLSCHAFT FÜR ALLGEMEINE PSYCHOTHERAPIE E.V. und Rheinische Kliniken Bonn, Kinder- und Jugend- Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Kooperation mit der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen Tagungsleiter: Dr. med. Jürgen Junglas, Diplom-Psychologe